Neue Öffnungszeiten im DKB-Service-Center

Das DKB-Service-Center hat neue Öffnungszeiten. Diese sind von 7.00 – 18.00 Uhr, Samstag 9.00 – 12.00 Uhr. Der Fahrgastbeirat begrüßt die ausgeweiteten Öffnungszeiten. Bieten sie doch nun allen Fahrgastgruppen die Möglichkeit vor Schule oder Beruf das Service-Center aufzusuchen. Auch samstägliche Marktbesuche lassen sich nun mit einem Besuch des Centers verbinden.

Ein erster, sehr guter Schritt zu mehr Service für die Fahrgäste in Düren.

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Chronik / Bilanz des Fahrgastbeirates (Schwerpunktthemen unserer Arbeit, neueste Meldungen oben):

  • 2015: Erstellung des Nahverkehrsplanes wird begleitet und Anregungen wurden von uns formuliert
  • 2015: Informationen zur Streckensperrung in den Sommerferien veröffentlicht und der DB Anregungen gegeben
  • 2015: Gedanken zu den Tarifen im AVV diskutiert und weitergereicht
  • 2015: Diskussion über die Struktur des Gremiums und über Neuerungen im S-Bahn-Betrieb zum Fahrplanwechsel Dez.2015
  • 2014 / 2015: Kritische Begleitung der Einführung des neuen VRS/AVV Tarifes
  • 2014: Engagiertes und erfolgreiches Eintreten gegen Werbung auf Zugfenstern machte überregional auf den Fahrgastbeirat aufmerksam 
  • 2014: Diskussion um Qualitätsmängel im DKB Servicecenter
  • 2013 bis heute: Sicherheit am Bahnhof Düren und Verhinderung des Tickethandels
  • 2013: Flugblatt gegen Tickethandel am Bahnhof erstellt
  • 2013: Thema Beschwerdemanagement der DKB besprochen
  • 2013: Neue Bänke an Gleis 4 und Versetzen eines Schildes am Bahnhof erreicht
  • 2012: Eigenen Rückmeldebogen erarbeitet und ins Netz gestellt
  • 2012: Engagiertes und erfolgreiches Eintreten gegen Werbung auf Busfenstern im Kreis Düren
  • Gründung des Beirates im Sommer 2011 durch die Kreisverwaltung.
    Zunächst wurden immer wieder aktuelle Vorfälle und Ideen mit den Verkehrsbetrieben besprochen.
  • Grundlage der Arbeit ist der Beschluss des Kreistags vom 6.5.2010.

Ja, die Bahn – jeden Tag was neues!

Heute neu – ein Artikel von 13:59

Die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) haben nach fast einjährigem Ringen ihren Tarifkonflikt beigelegt. Es sei ein Ergebnis erzielt, teilte die EVG am Mittwoch mit.

Nach Angaben aus Verhandlungskreisen sollen die Mitarbeiter über alle Sparten hinweg ab Juli 3,6 Prozent mehr Lohn bekommen, mindestens aber 80 Euro. Ab Mai 2016 kommen weitere 1,6 Prozent hinzu, mindestens aber 40 Euro.

Die Laufzeit des Tarifvertrags endet demnach am 30. September 2016. Neben den bereits während der Verhandlungen von der Bahn gezahlten 750 Euro folgt eine weitere Zahlung von 350 Euro.

Die EVG hatte sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 150 Euro gefordert.

Schlichtung zwischen Bahn und GDL beginnt heute

An einem unbekannten Ort beginnt am Mittwochnachmittag die Schlichtung zwischen der Bahn und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Die GDL will eigenständige Tarifverträge für Berufsgruppen des Zugpersonals durchsetzen, die bislang allein von der EVG vertreten wurden.

Schlichter sind der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Brandenburgs Ex-Regierungschef Matthias Platzeck (SPD). Ramelow geht mit Optimismus in die Gespräche. „Das wird ein steiniger Weg, aber ich bin zuversichtlich, dass die Schlichtung Erfolg haben wird“, sagte er der „Rheinischen Post” am Mittwoch. „Sämtliche Probleme sind lösbar.“ Der frühere Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sagte im ARD-Morgenmagazin: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Schlichtung relativ rasch gelingen wird.“

EVG und Bahn betonten, die Schlichtung mit der GDL habe keinen Einfluss auf ihre Verhand-lungen. „Wir gehen davon aus, dass nichts Besseres dabei herauskommt“, sagte Regina Rusch-Ziemba, Stellvertretende Vorsitzende der EVG. Für den Fall, dass GDL-Chef Claus Weselsky doch mehr herausholt, will die EVG jedoch ein Sonderkündigungsrecht für ihre Tarifverträge. Bahnvorstand Weber betonte: „Wir führen eigenständige Verhandlungen mit der EVG.“

Man glaubt es nicht wirklich, aber der Bericht in der Kölnischen Rundschau kommt von DPA und soll hier nicht verschwiegen werden.

Streikauswirkungen für die Bahn „Geschichte“
Erstellt 25.05.2015

Die EVG droht erneut mit Streik.
Pünktlich zum Pfingstwochenende fuhren fast alle Züge der Deutschen Bahn wieder nach Plan. Die Streikauswirkungen seien „Geschichte“, hieß es. Ob die Zukunft einen neuen Streik bereithält, entscheidet sich am Mittwoch.

Berlin.
Ein paar Tage hat es nach dem vorzeitigen Ende des Lokführerstreiks gebraucht – bis zum Ende des Pfingstwochenendes hat sich im Zugverkehr der Deutschen Bahn aber alles wieder normalisiert. Allerdings droht bereits der nächste Streik, sollte sich die Bahn bei Tarifverhandlungen am Mittwoch nicht mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) einigen können. „Es wird Arbeitskämpfe geben, wenn es zu keinem Abschluss kommt“, sagte ein EVG-Sprecher am Montag.

EVG und Bahn hatten ihre zwölfte Verhandlungsrunde nach stundenlangen Verhandlungen am frühen Freitagmorgen in Berlin vertagt. Es seien Fortschritte erzielt worden, sagte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber. Aber: „Wir haben um halb fünf festgestellt, dass wir Zeit zum Luftholen benötigen und doch noch viele, auch schwierige Fragen anstehen.“

EVG fordert sechs Prozent mehr Lohn
Die Kernforderung seien sechs Prozent mehr Geld und 150 Euro als „soziale Komponente“ sowie eine begrenzte Laufzeit, sagte EVG-Chef Alexander Kirchner am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Diese Punkte hätten bisher nicht geklärt werden können.

„Wir waren auf einem relativ guten Weg, aber es hat an dem letzten Ruck gefehlt“, erzählte der EVG-Sprecher. Es werde nicht gestreikt, solange verhandelt werde. Wenn es am Mitt-woch keine Einigung gebe, werde allerdings nicht mehr verhandelt. „Dann wäre ein Warnstreik unausweichlich“, sagte er. Die Bahn wollte sich am Montag auf Nachfrage nicht zu den Verhandlungen am Mittwoch äußern.

Ebenfalls am Mittwoch soll das Schlichtungsverfahren zwischen der Bahn und der Gewerk-schaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) beginnen. Auf die Schlichtung im Tarifkonflikt hatten sich beide Seiten geeinigt und damit den bereits neunten Streik der GDL am vergangenen Donnerstagabend beendet.

Letzte Einschränkungen im Nahverkehr am Montag
„Die Streikauswirkungen sind Geschichte“, hatte eine Sprecherin der Bahn am Sonntag berichtet. Allerdings waren erst am Montag die letzten Einschränkungen im Nahverkehr in Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie bei den S-Bahnen Rhein-Main und Nürnberg beseitigt, wie eine Nachfrage bei der Bahn ergab. Früher als erwartet lief hingegen im Güterverkehr bereits am Sonntag alles wieder normal. Tags zuvor hatte die Bahn noch mitgeteilt, dort werde die „Auflösung des Rückstaus“ voraussichtlich bis Dienstag andauern. Bereits am Samstag fuhren die Züge im Fernverkehr wieder nach Plan.

Geht es nach Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), darf es auf absehbare Zeit keinen neuen Streik der GDL geben. „Wer in einen Schlichtungsprozess einsteigt, muss wissen, dass er damit eine Verpflichtung zum Kompromiss eingeht“, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Aufgabe der Schlichter ist es, ein Ergebnis zu finden, das langfristig trägt. Streiks sollten danach für lange Zeit der Vergangenheit angehören.“

Streiks fördern Auto- und Fahrradkäufe
Unterdessen beeinflussen die zahlreichen Streiks bei der Deutschen Bahn einer Umfrage zufolge das Kaufverhalten eines Teils der Deutschen. Für gut ein Fünftel (22 Prozent) haben die Ausstände Auswirkungen auf ihre langfristige Kaufent-scheidung für ein Auto oder Fahrrad. Das ergab eine Umfrage des Meinungsfor-schungsinstituts YouGov. Gut zwei Drittel (69 Prozent) lassen sich allerdings nicht beeinflussen.

Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gibt der GDL die Schuld an den Streiks. Lediglich 12 Prozent sehen die Bahn in der alleinigen Verantwortung, für ein Drittel (33 Prozent) sind beide Seiten gleichermaßen Schuld. (dpa)

Die Mitglieder des Fahrgastbeirates und Gäste

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Herzlich willkommen auf der neuen Blog-Seite des Fahrgastbeirates Düren

Als Bindeglied zwischen Verkehrsbetrieben und Fahrgästen und zur Verbesserung des Dialogs zwischen den beiden Parteien, wurde durch den Kreistag des Kreises Düren Mitte des Jahres 2011 ein Fahrgastbeirat ins Leben gerufen. Er vertritt die Fahrgastinteressen, weist auf Problembereiche und Schwachstellen des ÖPNV hin und schlägt Maßnahmen zur Verbesserung derselben vor. Mit Unterstützung der Dürener Kreisbahn tagt der Fahrgastbeirat vier Mal im Jahr.

Anregungen, Wünsche und Kritik der Fahrgäste fließen über den Fahrgastbeirat direkt in die Arbeit der lokalen Verkehrsunternehmen und damit in die Ausgestaltung und Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs mit ein. Damit besteht die Möglichkeit, aktiv am ÖPNV in der Region mitzuwirken und die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Mobili-tätsgruppen über ein zentrales Gremium zu vertreten, beispielsweise im Hinblick auf die Einrichtung und Ausstattung der Haltestellen und der Fahrzeuge, die barrierefreie Ausge-staltung des öffentlichen Personennahverkehrs oder bessere Fahrzeiten und Anschluss-beziehungen.

Zusammensetzung des Fahrgastbeirats

Der Fahrgastbeirat, bestehend aus bis zu 20 ehrenamtlichen Mitgliedern, setzt sich zusammen aus Vertretern des Behindertenbeirates der Stadt Düren, des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) sowie der unterschiedlichen Fahrgastgruppen (Senioren, Schüler, Studenten, berufstätige sowie nicht berufstätige Erwachsene), die gemeinsam einen repräsentativen Querschnitt der Fahrgäste darstellen und in regelmäßigen Abständen tagen. Die lokalen Verkehrsunternehmen stehen während der Sitzungen dem Beirat als Gesprächs-partner zur Verfügung.

Ziele des Fahrgastbeirats

  • Mitwirkung bei der Optimierung des Fahrplans und des Linienangebotes, insbesondere in Vorbereitung zum Fahrplanwechsel
  • Mitwirkung bei der Optimierung der Anschluss- und Umsteigebe-       ziehungen
  • Aufgreifen von Anregungen und Kritik aus Sicht der Fahrgäste und Weiterleitung an die zuständigen Stellen bei den Verkehrsträgern bzw. Erarbeiten konstruktiver Lösungs- und Verbesserungsvorschläge
  • Barrierefreier Zugang zu den Fahrzeugen und den Haltestellen
  • Verbesserung der Fahrgastinformationssysteme (insbesondere auch für behinderte Personen)
  • Mitwirkung bei der Ausstattung und Beschaffenheit der Fahrzeuge und der Haltestellen
  • Mehr Sicherheit in den Fahrzeugen und an den Haltestellen
  • Optimierung des Kundenservices

Immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern

Für unseren Fahrgastbeirat suchen wir ständig engagierte Fahrgäste, die den öffentlichen Personennahverkehr in Düren regelmäßig oder zumindest gelegentlich nutzen und gerne die Arbeit des Fahrgastbeirats und damit den ÖPNV in unserer Region mitgestalten möchten. Sie sind interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Ansprechpartner:
Holger Filipowicz
Vorsitzender des Fahrgastbeirats

Ihre Anregungen und persönliche Anliegen per Post an:
Fahrgastbeirat Kreis Düren
c/o Stabstelle Mobilität
Bismarckstr. 16
52351 Düren

E-Mail: fahrgastbeirat-dn@outlook.com

Achtung: Oben genannte Adressdaten sind nur für Beschwerden und Anregungen an den Fahrgastbeirat zu wählen.
Zentrale Service-Stelle für alle Auskünfte und erste Anlaufstelle auch bei Beschwerden zu DKB und Rurtalbahn ist das DKB Service Center Düren, Kaiserplatz 10, 52349 Düren
Tel: 0 24 21 / 20 02 22, Fax: 0 24 21 / 18 90 81, service@dkb-dn.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Samstag von 9:00 bis 12:00 Uhr

Beschwerdebogen