WICHTIG Informationen der DB

zum aktuellen Baustellen-Problem und dem Schienen-Ersatz-Verkehr zwischen Aachen und Düren. Viele Seiten mit vielen wichtigen Details und ausführlichen Fahrplänen in der Zeit der Streckensperrung.

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Bahn – Bauarbeiten – aktuelles aus der Aachener Zeitung

Sperrung in den Sommerferien verändert Euregiobahn-Fahrplan
Von: Claudia Schweda und Yannik Friske

Wegen Bauarbeiten zwischen Aachen und Düren fallen in den Sommerferien Züge aus.

Stolberg. 8000 Menschen am Tag nutzen die Bahn in den Sommerferien auf der Strecke zwischen Aachen und Düren. Ab Samstag in einer Woche müssen sich diese Menschen für sechs Wochen auf meist 30 Minuten längere Fahrzeiten und mehrere Umstiege einstellen, weil RE1 und RE9 nur von beziehungsweise bis Düren verkehren.

Die Bahn sperrt die Strecke von Freitag, 26. Juni, 23 Uhr, bis Montag, 10. August, 4.30 Uhr. In dieser Zeit sollen 55 Kilometer Schienen inklusive Schwellen und Schotter erneuert und zwei Weichen ausgetauscht werden. Am Mittwoch wurde in Stolberg das Ersatzfahrkonzept vorgestellt, das einen veränderten Euregiobahn-Takt ab Aachen und 23 Schnellbusse vorsieht.

Der Ersatzfahrplan beinhaltet drei Linienvarianten, um die schiere Menge der Menschen auf verschiedene Verkehrsmittel zu verteilen. „Nur mit Bussen bekommen wir das Fahrgastaufkommen nicht bewältigt“, erklärte Franz Welfens von der DB Regio AG.

Linienvariante 1: Ein Schnellbus von Aachen über die Autobahn nach Düren. Er fährt werktäglich ab 4:20 Uhr im Halbstundentakt hinter dem Taxistand am Aachener Hauptbahnhof ab (vor Ort in blau markiert). Bereitgehalten werden sollen drei Gelenkbusse pro zu ersetzendem Zug.

In Düren soll ein Anschluss an RE1 beziehungsweise RE9 gegeben sein. Auf der Rückfahrt warten die Busse auf die ankommenden Reisenden vor dem Bahnhof in Düren. Ein Buskoordinator vor Ort soll dafür sorgen, dass zum Beispiel auf einen leicht verspäteten Zug gewartet wird. Auf der Rückfahrt hält der Bus in Aachen auch am Hansemannplatz.

Linienvariante 2: Diese Linie ist für alle interessant, die zwischen Aachen und Eschweiler einsteigen. Sie fahren mit der Euregiobahn bis Eschweiler-Weisweiler, wo ein Bus (in diesem Fall grün markiert) die Verbindung zum Dürener Bahnhof gewährleistet.

Der Takt der Euregiobahn ab Aachener Hauptbahnhof wird dabei so verändert, dass ein Anschluss an den RE1 und den RE9 gegeben sein soll. Zudem wird die Kapazität der Euregiobahn auf 300 Plätze verdreifacht. In umgekehrter Fahrtrichtung soll die Anschlusssicherheit nach Bahnangaben ebenfalls bestehen.

Linienvariante 3: ist nur für Nutzer aus Langerwehe relevant. Für sie wird ein Pendelbus zwischen Langerwehe und dem Dürener Bahnhof eingerichtet – ab 4:50 Uhr halbstündlich.

Weitere Veränderungen: Da Bahnreisende wegen der verlängerten Fahrtzeiten jetzt früher losfahren müssen, wird während der Streckensperrung die 9-Uhr-Grenze für AVV-Aktiv(Duo)-Abos aufgehoben. Zudem können Nutzer von Zeitkarten des Verkehrsverbundes VRS auch mit den Regionalbahnen über Rheydt nach Köln fahren. Diese Möglichkeit ist ab dem Bahnhof Herzogenrath für jeden weiteren Einstieg Richtung Rheydt freigegeben.

Die Euregiobahn fährt aus Heerlen beziehungsweise St. Jöris bis Aachen Hauptbahnhof wie üblich. Wer darüber hinaus weiterfahren möchte, muss dann wegen der Taktumstellung im Hauptbahnhof umsteigen.

Zusätzlich 140 Züge werden durch die Umleitung des Fernverkehrs und der Güterzüge über Mönchengladbach-Rheydt dort nach Bahnangaben täglich verkehren. Das bedeute für die Bahnübergänge auf dieser Strecke, dass sie „häufiger und länger“ geschlossen sein werden.

Urlaubern, die in den Ferien einen Flughafen erreichen wollen, rät Welfens „vielleicht zur Sicherheit einen Bus früher zu nehmen“.

Die Bahnverantwortlichen kündigten gestern an, sich vor Ort in der ersten Woche genau anzuschauen, ob das Konzept aufgeht. „Wir werden im Bedarfsfall nachjustieren“, sagte Welfens.

Privatunternehmen sind die Gewinner der RE-1 Linie

Ein Bericht aus dem düren-magazin.de vom 16.06.15

Köln: Zweckverbände entscheiden über künftige RRX-Betreiber – Abellio und National Express sollen den Betrieb der RRX-Linien übernehmen
dueren-magazin.de SAV

Köln: Die am Rhein-Ruhr-Express beteiligten Zweckverbände beabsichtigen, die Betriebsleistungen der künftigen RRX-Linien durch Abellio Rail NRW und National Express durchführen zu lassen.

Im Rahmen eines europaweiten Wettbewerbsverfahrens haben sich diese Betreiber jeweils mit dem wirtschaftlichsten Angebot innerhalb der Lose gegenüber der Konkurrenz durchgesetzt. Gegenstand des Verfahrens sind die Regionalexpress-Linien RE 1 und RE 11 (Los 1), RE 5 und RE 6 (Los 2) und RE 4 (Los 3) mit einem Leistungsvolumen von insgesamt rund 14,6 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Wettbewerbsverfahren dieser Größenordnung müssen aufgrund der Mittelstandsklausel aus dem Vergaberecht in Teilnetzen ausgeschrieben werden. Daher erfolgt die Vergabe der betreffenden Linien unterteilt in drei Lose. Die Bieter konnten sich um eines oder auch gleich mehrere Lose bewerben.

•    Das Los 1 mit den Linien RE 1 (Aachen – Köln – Essen – Hamm) und RE 11 (Düsseldorf – Essen – Dortmund – Hamm – Kassel) mit rund 6,2 Millionen Zugkilometern pro Jahr geht an Abellio Rail NRW.

•    Das Los 2 mit den Linien RE 5 (Koblenz – Köln – Düsseldorf – Wesel) und RE 6 (Köln/Bonn Flughafen – Köln – Düsseldorf – Essen – Hamm – Minden) mit rund 6 Millionen Zugkilometern pro Jahr geht an National Express.

•    Das Los 3 mit der Linie RE 4 (Aachen – Mönchengladbach –  Hagen – Dortmund) mit rund 2,4 Millionen Zugkilometern pro Jahr geht an National Express.

Nach der Entscheidung der verantwortlichen politischen Zweckverbandsgremien muss jetzt noch eine zehntägige Einspruchsfrist eingehalten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist werden die jeweiligen Verkehrsverträge mit einer maximal 15-jährigen Laufzeit abgeschlossen.

Grundlage der Vergabe ist das sogenannte NRW-RRX-Modell, das die beteiligten Zweckverbände Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR), Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) unter Federführung des VRR gemeinsam realisieren. Bei diesem Verfahren wurden die Ausschreibungen für den Betrieb der Linien von denen für Herstellung, Lieferung und Wartung getrennt, um unter anderem nach Fertigstellung der Infrastruktur die spätere Realisierung des RRX-Zielsystems zu ermöglichen. Bereits seit März 2015 steht fest, dass die 82 hochwertigen RRX-Züge für die künftigen RRX-Linien durch Siemens gebaut und für den Zeitraum von 30 Jahren gewartet und instand gehalten werden.

„Nach der Ausschreibung des Betriebes der RRX-Linien ist festzustellen, dass es sich im Ergebnis bei den wirtschaftlichsten Angeboten innerhalb der Lose immer um den effektivsten Mix aus verschiedenen Wertungsaspekten wie Personal-, Energie-, und sonstigen Kosten handelt“, resümierten die Entscheider.

Die Befürchtung eines Anbieters, aufgrund von höheren Personalkosten nicht konkurrenzfähig zu sein, hat sich nicht bestätigt. Bei diesem Kostenaspekt lagen bei den einzelnen Losen unterschiedliche Anbieter an erster Stelle. Entscheidend im Verfahren waren neben den Overheadkosten vor allem die kalkulierten Energiekosten. Die beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen erhielten im Vorfeld von Siemens Energieverbrauchswerte und nutzten diese zur letztverbindlichen Kalkulation der zu erwartenden Energiekosten für den Betrieb der jeweiligen Linien. Die Einschätzungen der Energieverbräuche basieren dann einerseits auf den unterschiedlicher Annahmen zur Nutzung von z. B. Fahrer-Assistenz-Systemen im Fahrzeug, die einen optimierten Energieverbrauch ermöglichen und andererseits auf der Bewertung des Energiepreises bei der Beschaffung von Bahnstrom und der aktuellen Marktdynamik in diesem Segment.

„Durchweg erfreulich ist das wirtschaftliche Gesamtergebnis der Ausschrei-bungen für den RRX. So konnten bereits bei der Fahrzeugausschreibung sehr gute wirtschaftliche und finanzierbare Preise erzielt werden. In Kombination mit der hiesigen Ausschreibung der Betriebsleistung konnte die Wirtschaft- lichkeit gegenüber einem klassischen Verfahren noch weiter verbessert wer- den. Somit ist es der öffentlichen Hand möglich langfristig die qualitativ hochwertigen Verkehre auf den besonders nachfragestarken Linien des RRX-Vorlaufbetriebes zu finanzieren“, stellten die Entscheider heute gemein- schaftlich fest.

„Wie bereits in Vergangenheit bei anderen Betreiberwechseln nach europaweiter Ausschreibung erfolgreich praktiziert, können sich nun die alten und die neuen Betreiber über einen im Interesse aller Betroffenen liegenden effektiven Austausch und Personalwechsel verständigen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass fachlich kompetente Mitarbeiter auf dem SPNV-Markt nach einem Betreiberwechsel beste berufliche Perspektiven haben und dass die Zusammenarbeit zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen konstruktiv verlaufen kann.

Der Bahnhof Düren mit den Mißständen nun auch in der Presse

Ein Artikel in der Dürener Zeitung vom Samstag 13.06.15

„Ein unhaltbarer Zustand“

Fahrgastbeirat prangert zahlreiche Defekte am Bahnhof Düren an


Ein seit Wochen defekter Zugzielanzeiger an Gleis 1, der dauerhaft eine verspätete Abfahrt Richtung Aachen um 11.39 Uhr ankündigt, abgeklebte Notruf- und Informationssäulen, ein defekter Aufzug: Der Fahrgastbeirat des Kreises Düren spricht von unhaltbaren Zuständen am Dürener Bahnhof. Fotos: Abels


Ein seit Wochen defekter Zugzielanzeiger an Gleis 1, der dauerhaft eine verspätete Abfahrt Richtung Aachen um 11.39 Uhr ankündigt, abgeklebte Notruf- und Informationssäulen, ein defekter Aufzug: Der Fahrgastbeirat des Kreises Düren spricht von unhaltbaren Zuständen am Dürener Bahnhof. Fotos: Abels

Düren. Über die Notruf- und Informationssäulen sollen Bahnkunden am Dürener Bahnhof eigentlich die Möglichkeit haben, bei einer sogenannten „3-S-Zentrale“ Informationen einzuholen oder Hilfe zu rufen. „3-S“ steht dabei für Service, Sicherheit und Sauberkeit. Seit Wochen ist dies am Dürener Bahnhof jedoch nicht mehr möglich. Die Säulen sind mit schwarzer Folie abgeklebt. „Auch die Notruf-Nummer ist damit unsichtbar“, prangert Holger Filipowicz, Vorsitzender des Fahrgastbeirates Kreis Düren an. Nach Auskunft des Fahrgastbeirates begründet die Bahn die Abschaltung mit einem defekten Rechner. Eine Wiederinbetriebnahme sei angeblich nicht geplant. Für den Fahrgastbeirat Kreis Düren „ein unhaltbarer Zustand“, da die „3-S-Zentralen“ seinerzeit mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden. „Es kann nicht sein, dass die DB nicht für notwendige Ersatzinvestitionen sorgt, jedoch gleichzeitig weitere öffentliche Mittel zur Förderung der Sicherheit an ihren Stationen fordert“, beklagt Filipowicz weiter.

„Außer Betrieb“

Es ist nicht der einzige Missstand am Dürener Bahnhof. Der Zugzielanzeiger an Gleis 1 ist seit Tagen ebenfalls defekt. Er zeigt dauerhaft eine verspätete Abfahrt Richtung Aachen um 11.39 Uhr an. „Weiterhin ist die Uhr über dem Haupteingang außer Betrieb. Und ganz aktuell prangt auch an einem der Aufzüge mal wieder ein Schild „Außer Betrieb“, diesmal am Gleis 1. „Wir fordern die zuständigen Stellen der DB AG nachdrücklich auf, für die von den Aufgabenträgern bestellten Leistungen Sorge zu tragen“, betont der Fahrgastbeiratsvorsitzende. Es würden Entgelte für nicht voll funktionsfähige Stationen abgerechnet. „Aus Sicht der Fahrgäste ist das nicht hinnehmbar“, betont Filipowicz.

Auf Nachfrage gab es von der Deutschen Bahn in Düsseldorf noch keine Stellungnahme zu den zahlreichen Defekten am Dürener Bahnhof. Ein Bahnsprecher teilte lediglich mit, man müsse noch die Rückmeldung des beauftragten Dienstleisters abwarten. (ja)

Düren / Aachen: Gleiserneuerung auf 26 Kilometern

Teilweise Strecken Vollsperrung – Fahrplanänderungen im Fern- und Regionalverkehr , ein Bericht aus dem Düren-Magazin?

Während der Sommerferien 26.06.2015 (spät) bis 10.08.2015 (früh) erneuert die Deutsche Bahn zwischen Düren und Aachen die Gleise auf 26 Kilometern. Um die Arbeiten an einem Stück durchführen zu können, muss die Hauptstrecke zwischen Düren und Aachen teilweise gesperrt werden.

Dazu teilt die Deutsche Bahn folgende Reisemöglichkeiten mit:

– Von Aachen Hbf nach Langerwehe verkehren die Züge der Linie RB 20 in geänderten und an den Schienenersatzverkehr angepassten Fahrzeiten

– Ab Eschweiler-Weisweiler verkehrt ein Schienenersatzverkehr (Linie B) nach Düren, wo Anschluss von und zu den Zügen der Linie RE 1 und RE 9 besteht

– Zwischen Aachen Hbf und Düren verkehren zusätzliche Schnellbusse  über die Autobahn (Linie A) und bieten in Düren Anschluss von und zu den Zügen der Linien RE 1 und RE 9

– Für Fahrgäste ab Langerwehe verkehrt ein Schienenersatzverkehr bis Düren
(Linie C)

Fahrgäste, entlang der Strecke zwischen Herzogenrath und Rheydt, wird die Nutzung, der Züge der Linie RE 4 über Rheydt mit Anschluss an den RE 8 in Richtung Köln, empfohlen. (Bitte beachten Sie die tariflichen Besonderheiten)

Hier die Fahrplanänderung als PDF

Pressemitteilung aufgrund der letzten Sitzung des FGBR

Defekte Informations- und Notrufsäulen im Bahnhof Düren

Der Fahrgastbeirat für den Kreis Düren diskutierte heute über die Sicherheits- und Servicesäulen im Bahnhof Düren. Diese sind mindestens seit dem 20.04.2015 in der ganzen Aachener Region abgeschaltet. Für Kunden ist es nicht mehr möglich, Informationen einzuholen oder Hilfe zu rufen. Auch die Notruf-Nummer ist damit unsichtbar.

Dies ist nach unserer Meinung ein unhaltbarer Zustand!

Nach mehrfacher Nachfrage des Fahrgastbeirates bei der zuständigen DB Station & Service AG wird die Abschaltung mit einem defekten Rechner begründet. Eine Wiederinbetriebnahme ist nach Aussage der DB nicht geplant.

Auch dies ist nicht akzeptabel. Immerhin wurden die sogenannten 3S-Zentralen seinerzeit mit öffentlichen Geldern finanziert. Die 3 „S“ stehen für Sicherheit, Sauberkeit und Service. Die Zentralen sollen dies organisieren und sicherstellen.

Es kann nicht sein, dass die DB nicht für notwendige Ersatzinvestitionen sorgt, jedoch gleichzeitig weitere öffentliche Mittel zur Förderung der Sicherheit an ihren Stationen fordert.

Im Bahnhof Düren ist seit ca. 2 Wochen die Anzeige am Bahnsteig 1 defekt, sie zeigt dauerhaft eine verspätete Abfahrt 11:39 Uhr an. Weiterhin ist die Uhr über dem Haupteingang außer Betrieb und wird nicht repariert. Seit Tagen kommt auch der „außer Betrieb“ genommene Aufzug an Gleis 1 hinzu.

Der Fahrgastbeirat Düren fordert die zuständigen Stellen der DB AG nachdrücklich auf, für die von den Aufgabenträgern bestellten Leistungen Sorge zu tragen! Hier wird zu 100% Entgelt für nicht voll funktionsfähige Stationen abgerechnet und das Unternehmen DB AG bittet um weitere öffentliche Gelder für Sicherheits- und Servicekonzepte. Dabei werden gleichzeitig vorhandene und öffentlich finanzierte Anlagen ohne Alternative abschaltet!

Politisch gewollte Standards im Kreis Düren und darüber hinaus sind so nicht einzuhalten. Aus Sicht der Fahrgäste ist das Gebaren der DB AG und ihrer Tochtergesellschaften nicht hinnehmbar!

Vorsitzender
Holger Filipowicz
Fahrgastbeirat Kreis Düren
c/o Stabstelle Mobilität
Bismarckstr. 16
52351 Düren
Telefon 02421-490101 oder 0241-1688 3272

Nach den Neuwahlen

Nach erfolgreichen Neuwahlen möchten wir Ihnen die neue Spitze und ihre Funktion auch visuell vorstellen.

Holger Filipowicz, Sprecher und Vorsitzender
Anton Bongartz, stellvertretender Sprecher
Conny Kuttruff, Organisation

Anton, Conny, Holger
Anton, Conny, Holger

Einzelheiten und Ergebnisse der Sitzung vom 10.06.15 folgen.