Stickstoffbelastung: In Düren extrem!!

In der Presse ist heute ein Artikel erschienen, der nachdenklich machen sollte – und der auch Anlass dazu bietet, den ÖPNV vor allem und gerade in Düren – zu fördern und enorm zu verbessern und sich dafür einzusetzen.

„Nach jahrelanger Überschreitung der Grenzwerte für die Luftbelastung in Innenstädten droht die EU-Kommission Deutschland mit hohen Strafgeldern. Die seit 2010 geltenden Jahresgrenzwerte von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter wurden 2014 besonders deutlich überschritten in: Düren (64), Köln (63), Düsseldorf (60), Oberhausen (55), Bonn (53), Hagen (53), Dortmund (52), Bochum (51), Gelsenkirchen (51), Wuppertal (51) und Aachen (50). Hauptursache war die hohe Belastung durch Diesel-Fahrzeuge. 2014 hatten 47 Prozent der neu zugelassenen Pkw in Deutschland einen Diesel-Motor.“

Diese Werte kommen sicher auch davon, dass nach eigener Feststellung es die Fahrer von Bussen und Taxen nicht für nötig erachten, ihre Motoren auszuschalten wenn sie länger als „zum Ein- und Aussteigen“ erforderlich ist, die Fahrzeuge laufen lassen.

Hier ist nicht nur die Politik gefordert, sondern vor allem die einzelnen Verkehrsunternehmen. Denn die Abgase von (speziell) Dieselfahrzeugen belasten nicht nur die Umwelt sondern auch jeden einzelnen Einwohner in einer Stadt.

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